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allgemeine News
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Virales Handymarketing: Mehrwert für Nutzer entscheidend |
Gegenleistungen wie Freiminuten oder Gratis-SMS erhöhen Erfolgschancen
St. Pölten, pte - Botschaften über Marken, Produkte oder Kampagnen können sich über Mobiltelefone wie ein Virus verbreiten. Damit der Ansatz des sogenannten "Viralen Marketings" im Mobilfunkbereich funktioniert, müssen die verschickten Meldungen allerdings einen gewissen Mehrwert bieten, der bei den Nutzern die Bereitschaft steigen lässt, derartige Werbemitteilungen auf dem eigenen Handy zu akzeptieren. Dies geht aus einer aktuellen Untersuchung des Instituts für Medienwirtschaft der Fachhochschule St. Pölten http://www.fhstp.ac.at hervor. Demnach sind über 53 Prozent bereit, Werbe-SMS oder -MMS auf ihrem Handy zu empfangen. Rund 65 Prozent würden die Nachricht auch an drei bis fünf Freunde oder Bekannte weiterleiten. "Sendet man also eine Werbebotschaft in Form einer SMS an 500 Personen, die dazu ihr Einverständnis gegeben haben, erreicht man im Idealfall bereits nach der fünften Weiterleitungsstufe zwischen 35.000 und 350.000 Menschen. Angesichts des minimalen Aufwands ist das ein riesiger Effekt", rechnet Studienleiter Helmut Kammerzelt im Gespräch mit pressetext vor.
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T-Mobile mauert: Skype-Nutzung auf dem iPhone unerwünscht: „Social Web-Klientel wird sich Blockade nicht bieten lassen“ |
Kostenfrei-Logik wird sich auch im Mobilfunk ausbreiten
Bonn - Seit Wochenbeginn gibt es Skype auch für das iPhone. Keine Sensation, aber die Anwendung wurde von Apple-Fangemeinde lange erwartet. „Smartphone kaufen, Datenflatrate abonnieren, billig per Skype telefonieren. Genau dieser Traum könnte jetzt in Erfüllung gehen, zumindest theoretisch. Praktisch aber werden deutsche iPhone-Nutzer auch künftig ganz normal über Mobilfunknetze Gespräche führen müssen, denn der Mobilfunk-Marktführer mag Skype nicht in seinen Netzen sehen“, berichtet Spiegel Online. T-Mobile werde den Dienst in seinem Mobilfunknetz blockieren. Die Begründung: Würden iPhone-Anwender ihre Datenverbindung für Skype-Gespräche nutzen, würde die Leistung des Netzes leiden. Datenübertragungen würden verlangsamt, das Netz könnte überlastet werden. Davor müsse man sich schützen, behauptet ein T-Mobile-Sprecher.
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Geklaute Mobilfunkwelten oder neue Geschäftsmodelle |
Experten erwarten Impulse von „Long Term Evolution“ – LTE-Feldtests laufen bei Nash Technologies in Nürnberg
Hannover/Nürnberg/Berlin – Technikjournalisten zufolge haben der Mobile World Congress in Barcelona und die Cebit in Hannover keine Impulse für die Mobilfunkwelt gebracht. Am Ende bleibe nur Enttäuschung und Ratlosigkeit: Keine spektakulären Ideen, wenig Neuvorstellungen und Inspirationen. „Was in diesem Jahr geboten wurde, war vor allem peinlich. Einer guckt vom anderen ab. Microsoft kommt mit seinem neuen Betriebssystem 7 für Taschencomputer nicht in die Puschen. Was macht der Konzern? Er präsentiert ein Interims-Release, Windows Mobile 6.5, und die wichtigste Neuerung ist die Möglichkeit, die Geräte nun besser mit dem Finger zu steuern. Abgeschaut bei HTC und seinem Touch Flo-System und natürlich bei Apples iPhone“, schreibt FAZ-Redakteur Michael Spehr. Auch der vom Handy aus erreichbare Marktplatz für Software stamme ursprünglich von Apple. Microsoft mit dem Windows Marketplace und Nokia mit dem Ovi Store https://publish.ovi.com/ würden nur nachahmen. „Wenn Apple neuerdings den Handy-Speicher mit seinem ‚Mobile Me’ ins Internet hinein erweitert, auf dass man mit iPhone und PC auf ein und denselben Datenbestand zugreife, heißt das Plagiat von Microsoft ‚My Phone’ und bei Nokia abermals ‚Ovi’. Die Zielrichtung der großen drei ist damit klar: Wer sich für eines dieser Konvergenzprodukte entscheidet, bindet sich fest an den betreffenden Anbieter, denn natürlich ist nichts untereinander kompatibel“, so Spehr. Insgesamt sei der Auftakt des Mobilfunkjahres 2009 ein Debakel.
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Handy-Browser Bolt setzt auf Surf-Geschwindigkeit |
Opera-Mini-Konkurrent punktet mit Video-Streaming-Funktionalität
Cambridge/Barcelona/Oslo, pte - Das US-Softwareunternehmen Bitstream http://www.bitstream.com hat rechtzeitig zum GSM Mobile World Congress in Barcelona die kostenlose öffentliche Beta seines Handy-Browsers Bolt http://boltbrowser.com gestartet. Dem Unternehmen zufolge sticht Bolt die Browser-Konkurrenz in Sachen Geschwindigkeit aus. Der Browser ist für die meisten Java-fähigen Handys geeignet und tritt damit insbesondere gegen den norwegischen Opera Mini an. Dabei setzt man nicht nur auf schnelle Seitendarstellung. "Bolt ist der einzige Browser für Feature Phones, der Video-Streaming bietet", betont man seitens Bitstream gegenüber pressetext.
Bolt nutzt eine Client-Server-Architektur ähnlich jener, die bei Opera Mini zum Einsatz kommt. Dabei werden Daten zur Darstellung von Webseiten in komprimierter Form ans Handy übertragen. Bei Bitstream sieht man sich dem Konkurrenten gegenüber dabei im Geschwindigkeitsvorteil. In eigenen Tests habe Bolt beispielsweise CNN.com oder die Webseite des US-Sportsenders ESPN beinahe um die Hälfte schneller geladen als Opera Mini 4.2. Sowohl Opera Mini als auch Bolt hätten die nativen Browser der Testgeräte in Sachen Darstellungsgeschwindigkeit klar ausgestochen.
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Handy funktioniert noch in einem Meter Wassertiefe |
Robustes Mobiltelefon als Begleiter für Außeneinsätze
Barcelona, pte - Das US-Unternehmen Sonim http://www.sonimtech.com hat ein Mobiltelefon vorgestellt, das selbst unter Wasser noch einwandfrei funktioniert und eine Standby-Zeit von 1,5 Monaten hat. Das Handy ist nach dem militärischen Standard IP57 zertifiziert und damit ein robuster Begleiter für Außeneinsätze jeder Art, so der Hersteller. Das XP3-Modell Quest http://www.sonimxp3.com wurde auf der Mobilfunkmesse Mobile World Congress in Barcelona vorgestellt.
Sonim hat mit dem XP1 bereits im vergangenen Jahr die Belastbarkeit der Spezial-Handys demonstriert. Das nun gezeigte Modell verfügt zusätzlich über Funktionen, die mittlerweile zu jedem Mobiltelefon gehören. Darunter finden sich eine Kamera mit einer Auflösung von zwei Megapixel, ein FM-Radio-Empfänger oder der Handybrowser Opera Mini. Bei einem Outdoorhandy darf auch GPS nicht fehlen. Über einen Kartenslot für SD-Speichermedien kann der interne Speicher auf bis zu zwei Gigabyte aufgerüstet werden.
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Mehr Frust als Lust: Technikstress mit Handys vergrätzt Anwender |
Eleganz, Perfektion und Benutzerfreundlichkeit als Konjunkturprogramm
Hannover/Barcelona - Kein elektronisches Gerät hat in den vergangenen zehn Jahren einen derartigen Siegeszug hinter sich wie das Mobiltelefon, bemerkt Ben Schwan in seinem Technology Review-Blog http://www.heise.de/tr/Mehr-Funktionen-mehr-Aerger--/blog/artikel/126833. Die tragbaren Geräte, vollgepackt mit Elektronik, seien mittlerweile Hochleistungsrechner im Miniformat: „Eingebaute Kameras machen Fotos oder Videos, das Mikrofon nimmt Sprachnachrichten an, mit dem Browser geht's ins Web, mit der E-Mail-Software bleibt man ständig mit dem Büro in Kontakt“, schreibt Schwan. Allerdings wird die schöne und neue Funktionswelt von den meisten Besitzern ignoriert. Eine Umfrage des Beratungsunternehmens Mformation http://www.mformation.com unter Mobilfunknutzern in den USA und Großbritannien kam zu einem eindeutigen Ergebnis: Die rund 4000 repräsentativ ausgewählten Umfrageteilnehmer sind unzufrieden mit der Bedienbarkeit von Handys. Deshalb dominiere immer noch die klassische Sprachtelefonie – Internetanwendungen erscheinen als zu komplex. 95 Prozent der Befragten würden Datendienste ja gerne nutzen, gaben allerdings zu Protokoll, dass die Installation zu schwer sei. Als größtes Problem wird die Einrichtung eines Neugeräts gewertet. „Was eigentlich Freude bringen sollte, nämlich das Auspacken einer nagelneuen Gadget-Erwerbung, entwickelt sich erstaunlich häufig zum Albtraum“, kommentiert Schwan. So sind 85 Prozent der Befragten frustriert über die Hürden bei der Inbetriebnahme des Mobiltelefons. Fast zwei Drittel sehen es als Herausforderung wie beim Wechsel der Hausbank. Was die Entwicklerszene selbstkritisch aufnehmen sollte ist folgender Satz aus der Untersuchung: „Wenn eine Anwendung nicht beim ersten oder zweiten Mal funktioniert, wird sie nicht verwendet."
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Garmin und Asus bilden Smartphone-Allianz |
Produktlinie "nüvifone" mit Fokus auf standortbezogene Dienste
Kaimaninseln/Taipeh, pte - Der Navigationsgerätehersteller Garmin und der Elektronikhersteller Asus haben bekannt gegeben, dass sie gemeinsam an Mobiltelefonen mit einem Fokus auf standortbezogene Dienste arbeiten. So wird die Geräte-Serie "Garmin-Asus nüvifone" http://www.garminasus.com entstehen, mit der Garmin erstmals in den schwierigen Smartphonemarkt einsteigt. "Garmin hat aber wohl kaum eine Wahl, da die Nutzer immer mehr von portablen Navigationsgeräten auf Smartphones als bevorzugte Navigationshilfe umsteigen", meint Gartner-Analystin Carolina Milanesi gegenüber pressetext. Die mit Asus gemeinsam gestaltete Produktlinie tritt dabei an die Stelle eines von Garmin ursprünglich im Alleingang angekündigten nüvifones.
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Handynetz steuert Straßenbeleuchtung punktgenau |
Klagenfurter Pilotprojekt rüstet Straßenlampen mit SIM-Karten aus
Wien/Klagenfurt, pte - Straßenlampen können künftig über das Mobilfunknetz gesteuert werden. Ein entsprechendes Pilotprojekt hat der Mobilfunker T-Mobile Austria http://www.t-mobile.at in Kooperation mit dem niederländischen Lampenhersteller Lioris und Energie Klagenfurt gestartet. "Der Mobilfunk übernimmt zunehmend die Steuerung von Maschinen. In dem aktuellen Projekt werden LED-Straßenlampen über das Mobilfunknetz kontrolliert", erklärt Bela Virag, T-Mobile-Verantwortlicher für Business Marketing, im Gespräch mit pressetext. Dazu werden sie mit einem SIM-Karten- sowie einem GPS-Modul ausgestattet.
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Handy-Nutzer von Geräte-Konfiguration frustriert - Setup als Stolperstein für mobile Datendienste |
Edison, pte - Die Komplexität ist ein Hindernis für die Aufnahme und Verwendung von mobilen Anwendungen und Services und insbesondere das Setup von mobilen Datendiensten erweist sich als Stolperstein. Zu dieser Erkenntnis gelangt eine vom Anbieter für Gerätemanagement-Lösungen Mformation http://www.mformation.com beauftragte Studie. Von 4.000 befragten Nutzern in den USA und Großbritannien meinten 61 Prozent, das Handy-Setup sei so frustrierend wie ein Wechsel des Bankkontos. Sogar 19 von 20 Usern gaben an, dass sie neue mobile Services eher probieren würden, wenn das Setup leichter wäre. Die Ergebnisse bei uns wären nach Ansicht von Mformation ähnlich. "Die Mobilfunkindustrie ist global und wenngleich es natürlich gewisse regionale Unterschiede gibt, ist das Bestreben Mobiltelefone für neue, fortgeschrittene Daten-Anwendungen zu nutzen, international", erklärt Matthew Bancroft, Mformation Vice President, gegenüber pressetext.
"Die Botschaft der Kunden ist, dass das Handy-Setup einfach zu kompliziert ist. Das muss definitiv angegangen werden", sagt Bancroft. Er mahnt Betreiber und Gerätehersteller, Barrieren für die Aufnahme moderner Services zu eliminieren. "Vertragskunden sind vom Wert mobiler Services eindeutig überzeugt", betont Bancroft. Allerdings fänden es 85 Prozent der Befragten frustrierend, wenn zum Aktivieren eines Services oder einer Anwendung eine ganze Reihe von Schritten nötig ist. "Das ist ein wenig wie ein neues Gadget zu bekommen und dann festzustellen, dass keine Batterien enthalten sind", meint Bancroft. Kunden ein nahtloseres Erlebnis zu bieten, würde Abhilfe schaffen.
Bei der von Coleman Parkes http://www.coleman-parkes.co.uk durchgeführten Studie gaben fast zwei Drittel der Befragten an, dass sich Kunden aufgrund der Setup-Problematik vom Kauf neuer Telefone abhalten lassen. Tatsächlich werden immerhin 45 Prozent nach eigenen Angaben selbst durch das komplexe Setup vom Geräte-Upgrade abgehalten. Denn oft funktionieren Anwendungen beim ersten Start eines Geräts nicht. Davon sind am häufigsten E-Mail-Services, Internetsurfen und Instant Messaging betroffen. Im Mittel halten die Befragten rund 15 Minuten für die Konfiguration eines neuen Mobiltelefons für angebracht, während der tatsächliche Zeitaufwand annähernd eine Stunde beträgt.
Das Setup von mobilen Datendiensten ist freilich nur ein Faktor von vielen, wenn es um den Erfolg von mobilen Datendiensten geht. "Schon seit längerem kann man mit den meisten Handys zumindest theoretisch ins Internet. Doch sind die Dienste auf typischen Mobiltelefonen mit ihren kleinen Displays und fummeligen Tastaturen meist zu schwer zu handhaben", meint Michael Wolf, Redakteur für Publikationen der Stiftung Warentest http://www.stiftung-warentest.de, im Gespräch mit pressetext. Genau das ändert sich mittlerweile, etwa durch größere Displays, Touchscreens und bessere Tastaturen. "Im Windschatten des iPhone werden sicherlich weitere Geräte auf den Markt kommen, mit denen mobile Datendienste wirklich Spaß machen", sagt Wolf. Er ist der Ansicht, dass bessere Nutzerschnittstellen letztendlich auch die Konfiguration erleichtern. Abseits der Nutzerfreundlichkeit spielt immer noch der Preis eine große Rolle. "Die Preise für mobile Datendienste werden sicher noch sinken müssen, bevor daraus ein echter Massenmarkt wird", meint Wolf abschließend.
Verfasser: Thomas Pichler
Online-Nachrichtendienst NeueNachricht www.ne-na.de |
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Virtuelles Fräulein vom Amt |
Sprachgesteuerte Handys als Tipping Point des Internets
Mountain View/Berlin – Die Sprachsteuerung des iPhones mit „Google Mobile App“ http://googlemobile.blogspot.com wird von Web 2.0-Pionier Tim O’Reilly als „Tipping Point“ gewertet: Der Begriff bezeichnet jenen Moment, in dem etwas Einzigartiges zum Normalzustand wird und einen qualitativen Umschlagspunkt markiert. „Es ist es an der Zeit, Telefone als erstklassige Geräte zu sehen, um auf das Internet zugreifen zu können, und nicht nur als Möglichkeit, Inhalte und Anwendungen umzuwidmen, die ursprünglich dazu gedacht waren, mit einer Tastatur und einem Bildschirm gelesen zu werden“, schreibt O’Reilly in seinem Blog http://radar.oreilly.com. Mit der Sprachsteuerungsfunktion werde ein neuer Weg für Computerdienstleistungen beschritten. „Apple begeisterte uns mit dem iPhone-Touchscreen, aber die Einbeziehung des Beschleunigungsmessers war fast ebenso wichtig; und jetzt hat Google uns gezeigt, wie dieser als Hauptkomponente einer Benutzeroberflächenanwendung eingesetzt werden kann. Legen Sie das Telefon ans Ohr und die Anwendung fängt an mitzuhören; eher durch eine natürliche Geste als durch ein künstliches Klopfen oder Klicken ausgelöst.
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Sprachsteuerung: Google macht das iPhone zum Super-Handy |
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Mountain View/Berlin – Anfang des Jahres wurde auf der Call Center World http://www.callcenterworld.de in Berlin noch darüber spekuliert, wie die Sprachdialogszene am Super-Handy bastelt: Fortschrittliche Mensch-Maschine-Schnittstellen wie Spracherkennung oder Gestensteuerung könnten aus dem Handy eine Steuerzentrale für Online-Inhalte machen und neue Geschäftsmodelle eröffnen: Sprachdialogsysteme sind nach Auffassung von Lupo Pape, Geschäftsführer des Berliner Unternehmens SemanticEdge http://www.semanticedge.de, ein wichtiger Baustein für das Super-Handy der Zukunft: „Wie häufig hätten wir gerne im Alltag genaue Informationen zu Sportergebnissen, Telefonnummern oder Adressen. Unendlich viele Dinge, die wir, wenn wir gerade im Internet wären, sofort über Google abrufen würden. Da das aber in der Freizeit und von unterwegs selten der Fall ist und der Zugriff über das Handy mit Tastatur oder Touchscreen zu mühselig ist, verzichten wir meistens darauf, unseren Wissenshunger sofort zu stillen. Anders wäre es, wenn wir mit einfachen gesprochenen Suchbefehlen unsere Anfrage starten und die Suche dann bei Bedarf eingrenzen könnten, genauso, wie wir es derzeitig mit der PC-Tastatur und Maus tun und das ganze jederzeit und von jedem Ort aus”, erklärte Pape in Berlin.
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Software erlaubt Computer-Fernzugriff via iPhone |
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LogMeIn lässt User alle am Rechner installierten Programme verwenden
Woburn, pte - Das US-Unternehmen LogMeIn http://www.logmein.com hat angekündigt, seine Software Ignition für das iPhone und den iPod touch in einer Betaversion auf den Markt zu bringen. Die Applikation erlaubt es, vom iPhone aus via Internet auf den eigenen Rechner zuhause zuzugreifen. "Mit Ignition ist der Zugriff auf alle Programme sowie Daten möglich, die sich auf dem PC oder Mac befinden", erläutert Stefan Niemeyer, Sprecher von LogMeIn, gegenüber pressetext. Mit einem Klick kann der User Daten so auf seinem Rechner verwenden, als würde er direkt vor ihm sitzen, so Niemeyer.
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Handy-Plattform Android jetzt Open Source |
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Verkauf der ersten Geräte in den USA gestartet
Mountain View/San Francisco, pte - In den USA startet der Verkauf des ersten Android-Handys "G1". Zudem haben Google und die Open Handset Alliance (OHA) http://www.openhandsetalliance.com bekannt gegeben, dass der Quellcode der Software-Plattform im Rahmen des "Android Open Source Project" http://source.android.com komplett als Open Source veröffentlicht wird. Damit wird Android zur ersten vollständig offenen Handy-Plattform, zu der theoretisch wirklich jeder beitragen könnte. Die Sofware-Plattform Android ist nun quelloffen. Mit der Apache-2.0-Lizenz setzt das Android Open Source Project bevorzugt auf eine Lizenz, die von der Free Software Foundation als kompatibel zur GNU General Public License gesehen wird.
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Paparazzi-Boom: Handybesitzer machen Jagd auf Promis |
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New York, pte - In den USA zeichnet sich zur Zeit ein völlig neuer Trend ab, der das Leben von prominenten Persönlichkeiten in punkto Privatsphäre künftig deutlich erschweren wird. Die US-Bürger haben nämlich nach TV, Radio, Print und Internet nun auch das Mobiltelefon als Medium für sich entdeckt, um Klatsch und Tratsch über die verehrten Stars in der Öffentlichkeit zu verbreiten, berichtet die New York Times. Angetrieben durch die zunehmende Beliebtheit webfähiger Smartphones sei es heute beinahe jedem Nutzer möglich, das Leben seines Lieblingspromis oder zufällige Begegnungen mit diesem zu dokumentieren. Dank schneller Internetverbindungen und qualitativ weiterentwickelter Bild- und Video-Aufnahmemöglichkeiten sei die aktuelle Handy-Generation geradezu prädestiniert dafür, den "Hunger der Öffentlichkeit nach sekundenaktuellen Promi-Neuigkeiten" zu stillen, heißt es in dem Bericht. "Prominente Persönlichkeiten wie der Schauspieler Tom Hanks oder der U2-Sänger Bono haben es bis jetzt erfolgreich verstanden, das eigene Privatleben vor der Sensationsgier der Medien zu schützen.
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Handy-Software verfolgt Konsumenten quer durch die Medien |
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US-Firma erprobt universelle Marktforschung
San Mateo, pte - Eine kleine US-Werbefirma versucht Bewegung in die Werbewirkungsforschung zu bringen. Bislang wurden Marketing- und Werbeaktivitäten je nach Medium zumeist gesondert ausgewertet. Methoden zur universellen Beobachtung der Konsumentenansprache sind rar. Das Medienforschungsunternehmen Integrated Media Measurement (IMMI) http://www.immi.com will jetzt den Spagat zwischen mehreren Kanälen auf einmal schaffen und verfolgt das Nutzungsverhalten gleichzeitig im TV, Kino, Radio, Internet und im Mobilfunkbereich. Dazu wurde eine spezielle Handy-Software entwickelt, die Audioaufnahmen macht, während eine Sendung oder ein Spot konsumiert wird. Diese werden kodiert und dann in einer Datenbank des Unternehmens gespeichert und ausgewertet. Die Datenbank umfasst Codes für diverse Medieninhalte wie TV-Shows, Werbespots, Filme und Songs, berichtet das Wall Street Journal.
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