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allgemeine News
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Mit den neuen Wanderapps des ADAC für das iPhone 3G, 3 GS und 4 stehen einem Tourenbeschreibungen, -verläufe, Höhenprofile, echte Wanderkarten sowie das gesamte Wegenetz mit topografischen Inhalten auch ohne Mobilfunknetz zur Verfügung. Echte Wanderkarten mit GPS-genauer Positionsanzeige sorgen dafür, dass Wanderer nicht vom rechten Weg abkommen.
Höhenmeter, Dauer, Schwierigkeit und Länge der Tour können problemlos abgerufen werden. Bilder und Informationen zu sehenswerten Punkten entlang der Routen runden das praktische Gesamtpaket ab. Auch wer individuell wandern möchte, ist mit den Wanderapps gut beraten.
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Mobil abheben mit Air Berlin und YOC |
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Berlin (pts/30.03.2010/10:00) - Über das Handy buchen und einchecken - für Kunden der Fluggesellschaft Air Berlin ab sofort Realität. Pünktlich zur ITB launchte die Airline vergangene Woche ihr mobiles Portal mobile.airberlin.com. In der Umsetzung setzte Air Berlin auf die Partnerschaft mit der YOC-Gruppe - europaweit führender Mobile Marketing Dienstleister. Durch den Einsatz der FIT-Technologie der YOC-Tochter Sevenval ist die optimierte Auslieferung des mobilen Portals auf sämtlichen Handytypen garantiert.
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Der Tod kommt mit Musikbegleitung |
Die Fußgängerampel sprang auf Grün – doch keiner ging los, denn das herannahende Martinshorn war unüberhörbar. Nur eine junge Frau in der zweiten Reihe schien das nicht zu beeindrucken. Entschlossen zwängte sie sich an den Verharrenden vorbei und schritt, den Blick fest aufs grüne Ampelmännchen gerichtet, forsch auf die Straße. Die Kollision mit dem heranrasenden Notarztwagen schleuderte sie zu Boden, ließ ihren Kopf hart auf dem Bordstein aufschlagen, und frisches Blut umspülte einen herausgefallenen weißen Ohrstöpsel, aus dem rhythmische Musik drang, als sie Sekunden später zu atmen aufhörte. Zwei Stöpsel im Ohr und Musik auf dem Trommelfell – wundern Sie sich nicht auch, dass Fußgänger immer öfter überhaupt nicht reagieren, wenn man sie anspricht? Und sie tun das nicht etwa, weil sie unhöflich sind, sondern einfach, weil sie gar nicht hören, dass man sie anspricht. Denn sie hören etwas anderes – in aller Regel Musik von einem MP3-Player, hin und wieder auch Radio und manchmal sogar ein spannendes Hörbuch. All das zu jeder Zeit an jedem Ort genießen zu dürfen, das ist schon eine großartige technische Errungenschaft.
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Sicherer Pistenspaß für Handy, Kamera & Co. |
Für viele ist der Skiurlaub die schönste Zeit des Jahres. Da dürfen natürlich Handy, Digitalkamera & Co. auf der Piste nicht fehlen. Doch Vorsicht: Was bei einem gemütlichen Spaziergang im Tal in Jackentasche oder Rucksack sicher verstaut sein mag, ist bei einem Sturz auf der Piste in Gefahr. Und auch im Winterurlaub gilt: Wo Touristen zusammenkommen, sind Langfinger nicht weit. Ebenso gefährlich sind die kleinen Leichtsinnigkeiten vor, während und nach der Abfahrt: der Verlust der Digitalkamera durch waghalsige Motivsuche am Pistenrand, Telefonieren im ruckeligen Sessellift oder Jagertee auf dem Notebook. Ärgerlich!
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Handyverbot gilt nicht für Festnetz-Mobilteil |
Bereits das Halten eines Handys bei laufendem Motor kostet den Autofahrer 40 Euro und bedeutet einen Punkt in der Flensburger Verkehrssünderkartei. Nutzt man dagegen das Mobilteil eines Festnetz-Telefons im Auto, geht man straffrei aus. Weil es eben kein Handy ist und demzufolge nicht unter das sogenannte Handyverbot fällt. So entschieden jedenfalls rechtskräftig jetzt Richter am Oberlandesgericht (OLG) Köln in einer Berufungsverhandlung und sprachen den Autofahrer frei.
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Handys sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie sind zwar schnurlos und mobil, doch ohne Festnetz geht gar nichts. Die wichtigsten Schaltstationen für die Mobilität sind die sogenannten Basis-Stationen, die Andockstellen zum Festnetz. Eingeschaltete Handys sind immer über Funk mit der nächstgelegenen Basis-Station verbunden. In Städten ist diese meist nicht mehr als 200 Meter entfernt. In ländlichen Regionen können es auch mehrere hundert Meter Funkstrecke sein. Telefoniert man nun von Handy zu Handy, werden die Gespräche in Bruchteilen von Sekunden über die nächste Basis-Station ins Festnetz und weiter an die Basis-Station übertragen, die dem Gesprächspartner am nächsten ist.
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Parkgebühren per Handy bezahlen |
Gehört die Suche nach Kleingeld für Parkgebühren bald der Vergangenheit an? – In immer mehr Innenstädten haben Autofahrer bereits jetzt die Wahl, die Parkgebühren auch per Handy zu begleichen – mit einem einfachen Anruf ins Festnetz. Für Flaterate-Nutzer ist das in der Regel kostenlos. Bedingung für das Parken per Handy ist eine einmalige und kostenfreie Registrierung beim zuständigen Kooperationspartner der Stadt, dem Anbieter des mobilen Parkens. Neben der einfachen Abwicklung und dem Wegfall der Kleingeldsuche bietet das mobile Bezahlen weitere Vorteile. So ist es möglich, ausschließlich die exakte Parkzeit zu bezahlen, weder zu viel noch zu wenig.
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Asien zieht Westen davon - Trotz Milliardeninvestitionen kein einheitlicher Standard in Sicht
Hamburg, pte - Obwohl Handy-Bezahlsysteme in Asien und einigen Dritte-Welt-Ländern mittlerweile bereits weit verbreitet sind, ist ihnen der Durchbruch in westlichen Industrienationen bislang noch verwehrt geblieben. Trotz Mrd.-Investitionen in den vergangenen Jahren ist es nahezu keinem Unternehmen gelungen, einen allgemein akzeptierten Standard zu entwickeln, stellt die Financial Times Deutschland (FTD) in einem aktuellen Bericht fest. "Was den Einsatz des Handys für den bargeldlosen Zahlungsverkehr betrifft, befinden wir uns in Deutschland gegenwärtig noch eher in einer experimentellen Pilotphase. Die Bestrebungen der Mobilfunkkonzerne, sich in diesem Sektor zu engagieren, nehmen seit einiger Zeit aber deutlich zu", erklärt Thomas Krabichler, Leiter des Projekts E-Commerce-Leitfaden http://www.ecommerce-leitfaden.de, im pressetext-Interview.
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Mobilfunk-Preissenkung: "Kunden sind Gewinner" -Handy-Betreiber stellen sich auf hohe Umsatzeinbußen ein |
Brüssel/Wien/Berlin, pte - Die vom Europäischen Parlament beschlossene Senkung der Auslandsgebühren im Mobilfunk wird wenig Auswirkung auf die Mobilfunkbetreiber haben. Diese Ansicht teilen sowohl die Vertreter der EU also auch Analysten. "Der Schritt war schon lange geplant und wird das Geschäft der Mobilfunker nicht gefährden", sagt Wolfgang Specht, Telekom-Analyst bei Sal. Oppenheim http://www.oppenheim.de, im Gespräch mit pressetext. Die Gewinner seien in jedem Fall die Kunden, die künftig mit niedrigeren Gebühren für Telefonate im Ausland zu rechnen haben, so der Experte. Bei den Betreibern gibt man sich allerdings weniger optimistisch und geht von hohen Verlusten aus.
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Smartphones werden zu Energiefressern |
Funktionsvielfalt stellt enorme Leistungsanforderungen an Akkus
Boston, pte - Während der Funktionsumfang von Smartphones laufend zunimmt und die Geräte mehr Strom aus dem Energiespeicher benötigen, hinkt die Entwicklung bei der Akkutechnik hinterher. Aus diesem Grund werden User ihre Mobiltelefone künftig öfters aufladen müssen. Das geht aus einem Papier des Marktforschungsunternehmens Strategy Analytics http://www.strategyanalytics.com hervor. Die für die Funktionsvielfalt benötigten Komponenten werden zwar zunehmend energiesparender, durch die Art und Häufigkeit der Nutzung dieser Features würden jedoch die Akkus schneller geleert werden.
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Virales Handymarketing: Mehrwert für Nutzer entscheidend |
Gegenleistungen wie Freiminuten oder Gratis-SMS erhöhen Erfolgschancen
St. Pölten, pte - Botschaften über Marken, Produkte oder Kampagnen können sich über Mobiltelefone wie ein Virus verbreiten. Damit der Ansatz des sogenannten "Viralen Marketings" im Mobilfunkbereich funktioniert, müssen die verschickten Meldungen allerdings einen gewissen Mehrwert bieten, der bei den Nutzern die Bereitschaft steigen lässt, derartige Werbemitteilungen auf dem eigenen Handy zu akzeptieren. Dies geht aus einer aktuellen Untersuchung des Instituts für Medienwirtschaft der Fachhochschule St. Pölten http://www.fhstp.ac.at hervor. Demnach sind über 53 Prozent bereit, Werbe-SMS oder -MMS auf ihrem Handy zu empfangen. Rund 65 Prozent würden die Nachricht auch an drei bis fünf Freunde oder Bekannte weiterleiten. "Sendet man also eine Werbebotschaft in Form einer SMS an 500 Personen, die dazu ihr Einverständnis gegeben haben, erreicht man im Idealfall bereits nach der fünften Weiterleitungsstufe zwischen 35.000 und 350.000 Menschen. Angesichts des minimalen Aufwands ist das ein riesiger Effekt", rechnet Studienleiter Helmut Kammerzelt im Gespräch mit pressetext vor.
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T-Mobile mauert: Skype-Nutzung auf dem iPhone unerwünscht: „Social Web-Klientel wird sich Blockade nicht bieten lassen“ |
Kostenfrei-Logik wird sich auch im Mobilfunk ausbreiten
Bonn - Seit Wochenbeginn gibt es Skype auch für das iPhone. Keine Sensation, aber die Anwendung wurde von Apple-Fangemeinde lange erwartet. „Smartphone kaufen, Datenflatrate abonnieren, billig per Skype telefonieren. Genau dieser Traum könnte jetzt in Erfüllung gehen, zumindest theoretisch. Praktisch aber werden deutsche iPhone-Nutzer auch künftig ganz normal über Mobilfunknetze Gespräche führen müssen, denn der Mobilfunk-Marktführer mag Skype nicht in seinen Netzen sehen“, berichtet Spiegel Online. T-Mobile werde den Dienst in seinem Mobilfunknetz blockieren. Die Begründung: Würden iPhone-Anwender ihre Datenverbindung für Skype-Gespräche nutzen, würde die Leistung des Netzes leiden. Datenübertragungen würden verlangsamt, das Netz könnte überlastet werden. Davor müsse man sich schützen, behauptet ein T-Mobile-Sprecher.
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Geklaute Mobilfunkwelten oder neue Geschäftsmodelle |
Experten erwarten Impulse von „Long Term Evolution“ – LTE-Feldtests laufen bei Nash Technologies in Nürnberg
Hannover/Nürnberg/Berlin – Technikjournalisten zufolge haben der Mobile World Congress in Barcelona und die Cebit in Hannover keine Impulse für die Mobilfunkwelt gebracht. Am Ende bleibe nur Enttäuschung und Ratlosigkeit: Keine spektakulären Ideen, wenig Neuvorstellungen und Inspirationen. „Was in diesem Jahr geboten wurde, war vor allem peinlich. Einer guckt vom anderen ab. Microsoft kommt mit seinem neuen Betriebssystem 7 für Taschencomputer nicht in die Puschen. Was macht der Konzern? Er präsentiert ein Interims-Release, Windows Mobile 6.5, und die wichtigste Neuerung ist die Möglichkeit, die Geräte nun besser mit dem Finger zu steuern. Abgeschaut bei HTC und seinem Touch Flo-System und natürlich bei Apples iPhone“, schreibt FAZ-Redakteur Michael Spehr. Auch der vom Handy aus erreichbare Marktplatz für Software stamme ursprünglich von Apple. Microsoft mit dem Windows Marketplace und Nokia mit dem Ovi Store https://publish.ovi.com/ würden nur nachahmen. „Wenn Apple neuerdings den Handy-Speicher mit seinem ‚Mobile Me’ ins Internet hinein erweitert, auf dass man mit iPhone und PC auf ein und denselben Datenbestand zugreife, heißt das Plagiat von Microsoft ‚My Phone’ und bei Nokia abermals ‚Ovi’. Die Zielrichtung der großen drei ist damit klar: Wer sich für eines dieser Konvergenzprodukte entscheidet, bindet sich fest an den betreffenden Anbieter, denn natürlich ist nichts untereinander kompatibel“, so Spehr. Insgesamt sei der Auftakt des Mobilfunkjahres 2009 ein Debakel.
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Handy-Browser Bolt setzt auf Surf-Geschwindigkeit |
Opera-Mini-Konkurrent punktet mit Video-Streaming-Funktionalität
Cambridge/Barcelona/Oslo, pte - Das US-Softwareunternehmen Bitstream http://www.bitstream.com hat rechtzeitig zum GSM Mobile World Congress in Barcelona die kostenlose öffentliche Beta seines Handy-Browsers Bolt http://boltbrowser.com gestartet. Dem Unternehmen zufolge sticht Bolt die Browser-Konkurrenz in Sachen Geschwindigkeit aus. Der Browser ist für die meisten Java-fähigen Handys geeignet und tritt damit insbesondere gegen den norwegischen Opera Mini an. Dabei setzt man nicht nur auf schnelle Seitendarstellung. "Bolt ist der einzige Browser für Feature Phones, der Video-Streaming bietet", betont man seitens Bitstream gegenüber pressetext.
Bolt nutzt eine Client-Server-Architektur ähnlich jener, die bei Opera Mini zum Einsatz kommt. Dabei werden Daten zur Darstellung von Webseiten in komprimierter Form ans Handy übertragen. Bei Bitstream sieht man sich dem Konkurrenten gegenüber dabei im Geschwindigkeitsvorteil. In eigenen Tests habe Bolt beispielsweise CNN.com oder die Webseite des US-Sportsenders ESPN beinahe um die Hälfte schneller geladen als Opera Mini 4.2. Sowohl Opera Mini als auch Bolt hätten die nativen Browser der Testgeräte in Sachen Darstellungsgeschwindigkeit klar ausgestochen.
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Handy funktioniert noch in einem Meter Wassertiefe |
Robustes Mobiltelefon als Begleiter für Außeneinsätze
Barcelona, pte - Das US-Unternehmen Sonim http://www.sonimtech.com hat ein Mobiltelefon vorgestellt, das selbst unter Wasser noch einwandfrei funktioniert und eine Standby-Zeit von 1,5 Monaten hat. Das Handy ist nach dem militärischen Standard IP57 zertifiziert und damit ein robuster Begleiter für Außeneinsätze jeder Art, so der Hersteller. Das XP3-Modell Quest http://www.sonimxp3.com wurde auf der Mobilfunkmesse Mobile World Congress in Barcelona vorgestellt.
Sonim hat mit dem XP1 bereits im vergangenen Jahr die Belastbarkeit der Spezial-Handys demonstriert. Das nun gezeigte Modell verfügt zusätzlich über Funktionen, die mittlerweile zu jedem Mobiltelefon gehören. Darunter finden sich eine Kamera mit einer Auflösung von zwei Megapixel, ein FM-Radio-Empfänger oder der Handybrowser Opera Mini. Bei einem Outdoorhandy darf auch GPS nicht fehlen. Über einen Kartenslot für SD-Speichermedien kann der interne Speicher auf bis zu zwei Gigabyte aufgerüstet werden.
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